Verein Hospizarbeit Springe e.V.
Verein Hospizarbeit Springe e.V.
Ein würdiges Leben bis zuletzt
ein würdiges Leben bis zuletzt

Hospizbüro



An der Bleiche 14 a

31832 Springe

 

Sprechzeiten
Dienstag 16-18 Uhr

 

Donnerstag 9-11 Uhr
und nach Vereinbarung

 

Tel.: 05041 649595 (AB)

info(at)hospizspringe.de

E-Mail

Alle Begleiter und Begleiterinnen haben sich in einer Schulung auf die ehrenamtliche Mitarbeit in unserem ambulanten Hospizdienst vorbereitet. Die persönliche Auseinandersetzung mit

  • Sterben/Tod/Trauer
  • Wahrnehmungs- und Kommunikationsübungen
  • weiteren Themen

vermitteln die Fähigkeit, schwerkranken und sterbenden Menschen und deren Angehörigen in der letzten Lebenszeit hilfreich zur Seite zu stehen.

 

 

Unsere Koordinatorinnen Susanne Rokahr und Katrin Moormeister sind für Sie da. Sie

  • haben eine qualifizierte, medizinische Ausbildung  (Krankenschwester, Palliativ Care)
  • sind erste Kontaktperson für Betroffene
  • besetzen stundenweise das Büro und halten Verbindung zu kirchlichen, sozialen, medizinischen und staatlichen Einrichtungen und Verbänden
  • leiten die Hospizgruppe

Susanne Rokahr

Im Mai 2004 kam ich eher zufällig zur Hospizarbeit. MeineTätigkeit als Krankenschwester genügte mir nicht mehr, ich wollte Veränderung.

Damals war mir Hospizarbeit fremd. Langsam bin ich hineingewachsen, inzwischen fühle ich mich "zu Hause".

Menschen beizustehen und zu unterstützen in der letzten Lebensphase - einer intensiven und sensiblen Zeit - ist für mich wie ein Geschenk.

 

Katrin Moormeister

Seit September 2015 bin ich nun im Verein Hospizarbeit Springe tätig.

Die Arbeit mit den Ehrenamtlichen, die ihre Zeit für die Begleitung von Menschen in der letzten Phase ihres Lebens zur Verfügung stellen, ist sehr intensiv, von viel Vertrauen

und Wertschätzung geprägt.

Die besondere Offenheit in den Hospizgruppen für Themen, die ich als wesentlich empfinde, bereichert mich sehr.

Auf diese Weise ist es möglich, eine gute Begleitung für die Menschen, die unsere Unterstützung annehmen - und für ihre Angehörigen - zu organisieren. Ich bin froh, ein Stück weit  dazu beitragen zu können.


 

Jens Laugesen

Jahrgang 1953

Ich mache Hospizarbeit, um das würdige Sterben als Teil des Lebens mehr in das Bewusstsein der Gesellschaft zu bringen!

 

Karin Laugesen

Jahrgang 1955

Sterbenden und schwerkranken  Menschen  in der letzen Phase ihres Lebens beizustehen und  sie nicht allein zu lassen ist mein Anliegen in der Hopizarbeit.

 

Barbara Genschick

Jahrgang 1959

In der Zeitung las ich von einem Vorbereitungskurs für ehrenamtliche Hospiz-Mitarbeiter und wusste sofort, das ist das Richtige für mich. Inzwischen bin ich in der Hospizarbeit "angekommen" und empfinde es als eine dankbare Aufgabe, Schwerkranke und Sterbende in ihrem letzten Lebensabschnitt zu begleiten.

 

 

Christiane Schulze-Kirschner

                                                                                                                                                      

 

 

Ich beschäftige mich schon sehr lange mit unserem Verhältnis zum Tod. Meine Mitarbeit im Hospizverein und meine Arbeit als Begleiterin geben mir die Möglichkeit, daran mitzuarbeiten, dass der Tod wieder als wichtiger Teil des täglichen Lebens anerkannt wird.

 

 

     

 

Ida Sölter

                                                                                                                                      

 

 

 

 

Ich bin erst kurz dabei  und fühle mich in unserer Hospiz Gruppe sehr wohl. Durch meine erste Begleitung habe ich meine Berührungsängste ganz schnell abgelegt. Die Zeit während der Begleitung ist sehr intensiv und holt mich aus meinem stressigen Alltag heraus. Nur da zu sein und Zeit und Aufmerksamkeit zu schenken, gibt dem sterbenden Menschen schon ganz viel.